Der Autor, Raimund Chitwood, beschreibt offen sein
Leid, den Hass und die Enttäuschungen, die er als Kind und Heranwachsender
erfuhr.
Er stellt seine ruinierte Gefühlswelt nicht unter Denkmalschutz
sondern erspürt und verarbeitet diese.
Die Gefühle zur Großmutter, die immer nur das Beste für
ihn wollte, hinterließ in ihm Angst und Wut, die ihn, trotz der
Selbstzweifel an Gut und Böse, nach seinem Weg ins Leben Ausschau
halten ließ.
Der Autor möchte hier nicht nur die Gefühle dem Menschen gegenüber
zum Ausdruck bringen, den er am meisten liebt, sondern ebenso von seiner
Vergangenheit Abschied nehmen.